Mobbing am Arbeitsplatz - wenn du beginnst, an dir selbst zu zweifeln

Du gehst hin.

Du funktionierst. 

Und gleichzeitig verlierst du langsam das Gefühl dafür, ob du dir selbst noch trauen kannst.

Mobbing am Arbeitsplatz

Du merkst, dass sich etwas anders anfühlt, als es sein sollte.

Vielleicht ist es ein schleichender Prozess,….

In jedem Fall ist es deutlich spürbar.

Blicke, die länger bleiben als nötig.

Bemerkungen, die sich nicht greifen lassen.

Situationen, in denen du plötzlich außen vor bist, ohne zu wissen, warum.

 

Und du? Du kannst es gar nicht richtig benennen!

„Bilde ich mir das nur ein?“

„War das wirklich gegen mich?“

„Warum sagt niemand was?“

…oder vielleicht steckst du schon mitten drin:

Plötzliche Stille, sobald du den Raum betrittst.

Leises Tuscheln mit verstohlenen Blicken in deine Richtung.

Deutlich abfällige Bemerkungen….. 

Langsam beginnst du dich unterzuordnen, wegzuducken. Weniger zu sagen, dich unsichtbar zu machen.

Aus Selbstschutz.

Vielleicht kennst du das:

  • Es wird plötzlich still, sobald du den Raum betrittst.
  • Informationen und Absprachen erreichen dich zu spät – oder gar nicht.
  • Bei gemeinschaftlichen Entscheidungen wirst du übergangen.
  • Ironische Kommentare treffen dich, aber keiner steht für dich ein.
  • Du beginnst, dich selbst zu hinterfragen.
  • Du wirst vorsichtiger, stiller, angepasster.
  • Lieber hältst du den Mund, bevor du etwas sagst, das dir hinterher negativ ausgelegt wird.

 

Was bei Mobbing wirklich passiert

Mobbing ist selten laut.

Es passiert zwischen den Zeilen, in Blicken und im Weglassen.

In kleinen Situationen, die einzeln betrachtet harmlos scheinen, dich in der Summe aber kaputtmachen.

Das Problem:

Dieser Zustand bleibt, egal wie sehr du dich bemühst, dich normal zu verhalten.

Genau deshalb zweifeln viele Betroffene an sich selbst, lange bevor sie erkennen, was da wirklich passiert.

Darum helfen Tipps für mehr Selbstbewusstsein auch nicht.

Was das mit dir macht und warum du da nicht allein rauskommst

Du wirst unsicher – obwohl du von dir selbst behauptest: „Eigentlich bin ich selbstbewusst.“

Du versuchst, dich mehr anzustrengen, mehr zu leisten, alles richtig zu machen, um auf diese Weise deinen Platz im Team wiederzuerlangen.

Du gibst dir Mühe, keine Angriffsfläche zu bieten.

Doch genau das verstärkt das Problem.

Denn du bist nicht mehr du selbst, du agierst mit Maske. Es geht gar nicht darum, dich besser anzupassen. 

Was du brauchst, ist dich von den Bewertungen im Außen zu distanzieren und wieder zu dir selbst zu finden.

Und weil das wirklich „leichter gesagt, als getan“ ist, brauchst du jemanden an deiner Seite, der dich Stück für Stück dorthin begleitet.

Mobbing Hilfe Birgit Beuschel

Du merkst, dass du dich veränderst - und genau das macht dir Angst

Du hast lang versucht, es allein zu lösen.

Dich zu verbessern.

Dich zurückzunehmen, um es nicht zu verschlimmern.

Vielleicht hat dir sogar jemand den Rat gegeben „Ignorier es einfach.“

„Steh drüber.“

Aber das funktioniert nicht.

Weil das, was du erlebst, nicht nur in deinem Kopf ist und auch nicht dort entsteht. Es entsteht in deinem Umfeld und macht, dass du deinen Platz verlierst, wo du aber gerade einfach nur Sicherheit brauchst.

Du musst das nicht länger alleine mit dir ausmachen

Du hast lange versucht, es zu verstehen. Einzuordnen, richtig zu reagieren.

Und vielleicht bist du genau deshalb jetzt hier. Weil du spürst, dass es so nicht weitergeht.

So begleite ich dich:

Ich arbeite nicht mit Standardlösungen.

Ich schaue mit dir gemeinsam dahin, wo du gerade unsicher geworden bist.

Und wir bringen Schritt für Schritt wieder Klarheit hinein.

Damit du:

  • dich nicht mehr kleinmachst
  • nicht mehr permanent über dich nachgrübelst
  • wieder weißt, wo dein Platz ist.

Du musst nicht kämpfen und du musst es auch nicht allein schaffen.

Lass uns gemeinsam draufschauen.

Vielleicht fragst du dich, ob ich dich überhaupt verstehe

Ich nehme wahr, was zwischen den Zeilen passiert.

Die leisen Verschiebungen, die Blicke, das, was nicht gesagt wird und trotzdem wirkt.

Ich kenne diese Momente, in denen man beginnt, an sich selbst zu zweifeln, weil im Außen etwas passiert, was man nicht richtig greifen kann.

Ich arbeite nicht über dich hinweg, sondern genau mit dem, was du spürst, auch wenn du es selbst noch nicht ganz greifen kannst.

Mir ist wichtig, dass du dich bei mir aufgehoben und verstanden fühlst. Dass du dich nicht erklären, nicht rechtfertigen, nicht beweisen und auch nicht schämen musst.

Darum gebe ich dir einen Raum, in dem du DU sein darfst, mit allem, was DU bist. Mit deinen Gedanken und Gefühlen, mit den Tränen und deiner Fassungslosigkeit.

Ich begleite dich Schritt für Schritt in deinem Tempo, dass du wieder bei dir ankommen kannst. Wieder Sicherheit bekommst.

Vielleicht ist genau das neu für dich?

Dass jemand nicht von dir verlangt, dass du stärker wirst, sondern dass du ehrlich bist, damit du wieder mehr DU sein kannst.

Ich bin da.

Und wenn du willst, gehe ich ein Stück mit dir.

Nächste Schritte

Wenn du merkst: So wie es gerade ist, hälst du es nicht mehr lange aus…

Dann lass uns sprechen.
Ich höre zu – und wir sortieren das gemeinsam.